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Was ist los zwischen Feldmoching und Fröttmaning, zwischen Oberschleißheim und Hallbergmoos? Das steht in der Münchener Nord-Rundschau, der lokalen Wochenzeitung für den Münchner Norden. Aktuelle Beiträge, Kleinanzeigen, der Stellenmarkt oder die Immobilien-Seiten: Die Münchener Nord-Rundschau hat's – online rund um die Uhr, die gedruckte Ausgabe jeden Mittwoch kostenlos in den Briefkästen in Feldmoching, Hasenbergl, Lerchenau, Fasanerie, Olympiadorf, Milbertshofen, Am Hart, Harthof und Freimann bis in die Landkreise München, Freising und Dachau mit den Städten und Gemeinden Oberschleißheim, Unterschleißheim, Garching, Eching, Neufahrn, Hallbergmoos, Fahrenzhausen und Haimhausen. Die Münchener Nord-Rundschau ist seit Jahrzehnten der zuverlässige Partner der Institutionen und Betriebe und versorgt als kostenlose Wochenzeitung / Wochenblatt im Verbund der Münchner Wochenanzeiger die Leser mit vielfältigen Informationen, aktuellen Nachrichten und spannenden Geschichten.
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Theaterpremiere in FreimannExtrem-Tänzerin Yvonne Pouget im METROPOL
Mit ihrer neuen Produktion verlässt sie nun die ihren Fans wohlbekannten Pfade von Solo-Performances und präsentiert sich im Metropol-Theater mit einer getanzten Grenz-Erforschung für fünf Tänzer. In IO SOGNO, DUNQUE NON CI SONO PIÙ geht es um die (Über-) Spannung zwischen Innen- und Außenräumen und darum, wie Yvonne Pouget ihre Tänzer und den Raum des Metropol-Theaters für ihre intensiven Arbeiten nutzt. Sie hat auch die Filmemacherin Gisela Grosse dazu gewinnen können, mit einem Film an der Performance mitzuwirken. Ist die Grenze zwischen Realität und individuellem Erleben wirklich so klar definiert, wie die meisten Menschen sie täglich leben? Ausgehend von normalpsychologischen Zuständen bis hin zu psychopathologischen Phänomenen, setzt Yvonne Pouget in ihrer neuen Choreographie die Außenwelt, das scheinbar leicht Erfaßbare gegen die unbekannte, doch vertraute Innenwelt und gibt beiden Ebenen den gleichen Raum. Jeder Mensch ist der Spannung zwischen Faktischem und Poetischem ausgesetzt und lebt die Balance zwischen Erkannt-Werden-Wollen und Sich-Verschleiern-Müssen. Das Stück beginnt, wo die beiden Welten zu weit auseinanderdriften und der alltäglich meisterbare Brückenschlag zwischen den Polen kippt in die Dominanz der inneren Welt. Die Choreographie untersucht die Kluft in der Persönlichkeit, bei der Innen- und Außenwelt nur noch in reduzierter oder verzerrter Form in Verbindung stehen. Yvonne Pouget formuliert mit ihren Tänzern Fragen zur massiven (An-)Häufung äußerlicher Symbole oder zum scheinbar totalen Rückzug in die innere Wirklichkeit. Wo findet das Leben statt, wo das Überleben? Io sogno dunque non ci soni più versucht, dem Zuschauer »einen Austausch, der hinter die Fassade geht« anzubieten. Metropol Theater, Floriansmühlstr. 5, 80939 München. Reservierungen unter 0 89/ 32 19 55 33. Premiere am: 29.11.2000, 20.30 Uhr. Weitere Vorstellungen: 30.11., 1.12., 2.12.2000, jeweils 20.30 Uhr. N.F. Weiterlesen
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