Veröffentlicht am 22.09.2004 00:00

Brandstiftung

Ob die stark beschädigte Esche stehen bleiben kann, wird noch geprüft. 	 (Foto: Feuerwehr)
Ob die stark beschädigte Esche stehen bleiben kann, wird noch geprüft. (Foto: Feuerwehr)
Ob die stark beschädigte Esche stehen bleiben kann, wird noch geprüft. (Foto: Feuerwehr)
Ob die stark beschädigte Esche stehen bleiben kann, wird noch geprüft. (Foto: Feuerwehr)
Ob die stark beschädigte Esche stehen bleiben kann, wird noch geprüft. (Foto: Feuerwehr)

Die älteste Esche Münchens ist am Sonntag, 19. September, Opfer einer Brandstiftung geworden. Das nimmt die Feuerwehr als Ursache für den Brand der sogenannten Heldenesche in Freimann an.

Die auf etwa 220 Jahre alt geschätzte Esche war am späten Abend im teils ausgehöhlten Stamm in Brand geraten. Männer der Feuerwache Moosach und die Freiwillige Feuerwehr, Abteilung Freimann, eilten zum Einsatzort und löschten den 6,20 Meter im Umfang messenden Stamm.

Um an die restlichen, schwer zugänglichen Glutnester heranzukommen mussten die Männer Schaumlöschmittel einsetzen. Am Montag morgen gegen 8 Uhr kontrollierten die Einsatzkräfte erneut den Brandort. Der Baum wurde durch das Feuer arg geschädigt, die untere Naturschutzbehörde prüft, ob der Baum stehen bleiben kann, oder gefällt werden muss.

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