Im Juli 2000 brach ein damals unbekannter Täter in ein Geschäft in der Fortnerstraße ein. Am Tatort konnte durch Experten des Erkennungsdienstes eine Blutspur gesichert werden, da sich der Täter beim Durchgreifen durch eine eingeschlagene Schaufensterscheibe verletzt hatte.
Dennoch verliefen die Ermittlungen zunächst ergebnislos.
Nun erreichte die sachbearbeitende Dienststelle ein Schreiben, dass die Spur einem 25-jährigen drogenabhängigen Mann zugeordnet werden konnte.
Der Tatverdächtige, der erst am 5. März aus einer Justizvollzugsanstalt entlassen worden war, wollte sich bei seiner Vernehmung jedoch nicht äußern und beauftragte einen Rechtsanwalt.