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Deutschlands vielleicht berühmtester Stadtteil taucht in den Medien nicht mehr so oft auf wie früher. Für die Schwabinger Seiten ist er jede Woche ein Thema. Das Kultur- und Kneipenviertel Münchens ist immer noch der Inbegriff des Lebens. Hier gibt es keine Pausen, es geht nur manchmal etwas langsamer. Damit Sie in dem pulsierenden Leben Schwabings nichts verpassen, gibt es die Schwabinger Seiten. Hier steht alles, was rund um die Münchner Freiheit wichtig ist – bis in die Stadtviertel Alte Heide, Biederstein, Ackermannbogen und natürlich die Parkstadt hinein. Was ist hier gerade im Gespräch, worüber regen sich die Schwabinger auf, wofür engagieren sie sich? Das finden Sie in den Schwabinger Seiten, die lokale Stadtteilzeitung. Wer noch nicht in Schwabing wohnt, aber mit dem Gedanken spielt: In den Schwabinger Seiten finden Sie eine Vielzahl an attraktiven und aktuellen Immobilien-Angeboten. Und das ist nur ein Bereich im Kleinanzeigenteil. Noch viel mehr gibt es jeden Mittwoch in Ihrem Briefkasten und natürlich im Internet.
Infos aus den Landkreisen
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Passions-TanzJohannespassion als Ballett
Johann Sebastian Bach schrieb eines seiner schönsten Oratorien nach dem Johannes-Evangelium. Choreograph Eckhard Paesler setzt Bachs Werk, sich ganz einer volkstümlichen Tradition des Osterspiels bewusst, in ein Handlungsballett um. Zehn Tänzerinnen und Tänzer spüren dem Geschehen um die Verurteilung, Hinrichtung und Auferstehung des Jesus von Nazareth in einer emotionsgeladenen Choreographie nach. Die spannende Bebilderung des Passionsgeschehens folgt eng dem Oratoriumstext und erzählt in einer allgemein verständlichen Bewegungssprache eine Geschichte, die auch 2004 unmittelbar berührt: Opportunisten gehen, einem Herdentrieb folgend, stets den einfachsten Weg. Und manchmal scheint es unmöglich, durch das Hurra-Geschrei der Massen die eigene Stimme zu hören. Wie schwer es ist, sich treu zu bleiben, nicht zu verzweifeln über die Verbortheit der Welt, davon berichtet Jesus Geschichte. Aber auch in Petrus vermag sich ein heutiges Publikum wiederzuerkennen. Er zeigt, wie schwach man oft ist, wenn es heißt, Farbe zu bekennen, wenn innere Überzeugung gegen Mitläufertum ankämpfen muss, wenn auf einmal Zivilcourage gefordert ist. Dass es notwendig sein kann, sich von alten Überzeugungen zu trennen, dass es vor allen Dingen immer auch einen Weg dorthin gibt, und dass man so mitunter nicht nur sich selbst, sondern die gesamte Menschheit einen wenn auch winzigen Schritt weiterbringen kann, lässt sich aus der Episode vom bekehrten Soldaten erkennen. Wenn Maria unter der Last des Leichnams ihres Sohnes beinahe zusammenbricht, ist sie alles andere als eine lichtdurchwirkte Strahlen-Madonna. Vielmehr nimmt in ihr die zermürbende Trauer und die tiefe Verzweiflung all derer Gestalt an, die durch die Selbstbesessenheit und Ignoranz der Machhabenden ihrer nächsten Mitmenschen beraubt wurden. Von ihnen gibt es auch heute eine unüberschaubare Zahl. Das Ballett ist am Sonntag, 28. März, um 20 Uhr, in der Kirche St. Ursula am Kaiserplatz zu erleben. Weiterlesen
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Carl Orff: Prometheus (1968)
Inszenierung des Münchner Marionettentheaters (1981/2000) Sprechstunde des Seniorenbeirates Sprechstunde des Seniorenbeirates Weitere... ![]() Morgen Wetter: Sonnig Tag: 21°C Nacht: 9°C ![]() Übermorgen Wetter: Sonnig Tag: 21°C Nacht: 9°C ![]() 29.05.2012 Wetter: Sonnig Tag: 22°C Nacht: 9°C |