Veröffentlicht am 21.01.2004 00:00

Aus einer Spur mach zwei

Der Georg-Brauchle-Ring ist der FDP im Bezirksausschuss 11 (BA), Milbertshofen, ein Dorn im Auge. Vielmehr der dort angeblich nicht vorhandene Verkehrsfluss.

»Seit langem ist die Verkehrsführung auf der Zufahrt vom Georg-Brauchle-Ring (westwärts) zur Landshuter Allee (südwärts) ein Ärgernis«, schimpft BA-Mitglied Dr. Claus Wunderlich. »Auf dieser täglich von vielen tausend Autofahrern genutzten Auffahrt werden die zunächst zwei Fahrspuren zu einer verengt.« Dies habe nicht nur permanente Rückstaus, insbesondere während der Rush-Hour zur Folge, sondern sei auch ständiger Anlass für Ärger und riskante Situationen beim dadurch notwendigen Einfädeln. Wunderlich möchte daher die Spurführung auf der Zufahrtsbrücke ändern. »Bereits im vergangenen Jahr wurde auf der Landshuter Allee mittels einer neu errichteten Leitplanke ein zweispuriges Einfädeln von der Auffahrt ermöglicht«, so der Volkswirt.

»Es ist daher vollkommen unsinnig, dass auf der Zufahrt die ursprünglich zwei Fahrbahnen mittels entsprechender Markierungen auf eine verengt werden, nur um etwa hundert Meter später wieder auf zwei Spuren aufgefächert zu werden.«

Durch eine durchgängige zweispurige Verkehrsführung ließe sich das Problem beseitigen, so Wunderlich. »Alles was es dazu bräuchte, wäre eine Anpassung der Markierung.«

Wunderlich hat für die heutige BA-Sitzung um 19.30 Uhr in der Gebrüder-Apfelbeck-Halle den Antrag gestellt, das für die Durchführung verantwortliche Kreisverwaltungsreferat (KVR) aufzufordern, die notwendigen Markierungsänderungen umgehend durchzuführen.

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