Veröffentlicht am 16.07.2003 00:00

Organspendepreis

Organspendepreis

Für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Organspende nahmen der Transplantationsbeauftragte des Schwabinger Krankenhauses, Dr. Andreas Dauber, und der ärztliche Direktor des Schwabinger Krankenhauses, Dr. Eduard Höcherl, am 10. Juli, im Rahmen der dritten Jahrestagung der Transplantationsbeauftragten von Staatsministerin Christa Stewens den mit 1.000 Euro dotierten Bayerischen Organspendepreis in Silber entgegen.

»Das Krankenhaus München Schwabing zeichnet sich durch eine seit Jahren konstante Beteiligung bei der Organspende aus. Die Zahl der im vergangenen Jahr realisierten Organspenden kann sich mit der Zahl von Organspenden an Universitätskliniken messen lassen und liegt weit über dem Durchschnitt von Krankenhäusern gleicher Versorgungsstufe.«

Obwohl im Krankenhaus Schwabing keine Organtransplantationen durchgeführt werden, sind doch alle organisatorischen, medizinischen und ethisch-moralischen Voraussetzungen für Organentnahmen erfüllt. Durch professionelles und engagiertes Handeln kann so vielen schwerkranken Patienten das Überleben durch eine Organspende ermöglicht werden. Besonders nach schweren Unfällen und lebensbedrohlichen Erkrankungen liegt die Überlebensrate im interdisziplinären Trauma- und Notfallzentrum im Krankenhaus Schwabing über dem bundesweiten Durchschnitt.

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