Der 39-Jährige besuchte am späten Nachmittag in erkennbar
angetrunkenem Zustand seine Lebensgefährtin im Münchner Westend und legte sich dort schlafen.
Gegen 21 Uhr stellte seine Freundin fest, dass sich der 39-Jährige nicht mehr rührte und kalt war.
Der sofort alarmierte Notarzt konnte trotz intensiver Reanimationsmaßnahmen nicht mehr helfen und musste den Tod feststellen.
Die zwischenzeitlich geführten Ermittlungen der Kriminalpolizei haben ergeben, dass der herzkranke Werkzeugmacher noch am gleichen Tag Drogen konsumiert haben muss.
Ein im Rahmen der Obduktion durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv. Woher er seine Drogen bezogen hat, konnte bislang noch nicht geklärt werden.