Roland Stigge (Die Linke)

Liebe Leser der Münchner Wochenanzeiger, als Direktkandidat der LINKEN bei der Bundestagswahl im Wahlkreis München-Nord möchte ich mich kurz vorstellen. Ich wurde 1978 in Berlin-Mitte geboren und kam 2005 nach meinem Informatikstudium nach München, wo ich seitdem lebe und als angestellter Softwareentwickler arbeite. Seit 2010 bin ich Mitglied der Partei DIE LINKE.

Nutzen Sie Ihre Chance auf Mitbestimmung

Als Bundestagskandidat sind mir besonders wichtig: Friedenspolitik, Netzpolitik/Datenschutz und Sozialpolitik. Im folgenden nur einige Beispiele, wie DIE LINKE in der letzten Legislaturperiode ihr Profil und ihre Glaubwürdigkeit unter Beweis gestellt hat.
DIE LINKE war die einzige Partei im Bundestag, die konsequent gegen Kriegseinsätze der Bundeswehr gestimmt hat. Sie ist auch die einzige Partei im Bundestag, die die Geheimdienste abschaffen will. Alle anderen Parteien im Bundestag waren an Regierungen beteiligt, die bewusst und gezielt die flächendeckende Bespitzelung der Bevölkerung über das Internet vorangetrieben haben, vor allem mit Hilfe unkontrollierbarer Geheimdienste. Vor dem Hintergrund der deutschen Vergangenheit muss ich diese Art der Politik aktiv bekämpfen.
Desweiteren war DIE LINKE die erste Partei, die von Anfang an lautstark für Mindestlöhne gekämpft hat. Andere Parteien haben dies erst viel später – und zudem recht halbherzig – übernommen. Ohne Mindestlohn mit mindestens zehn Euro pro Stunde gibt es nicht nur ein handfestes Armutsrisiko im Alter, sondern auch eine Belastung des Staates durch Sozialleistungen. Anders ausgedrückt: Jeder Job, der nicht zum Leben reicht, muss durch »Aufstocken« vom Staat ergänzt werden. Dies ist eine Subventionierung für Unternehmen, die somit auf dem Rücken des Steuerzahlers höhere Gewinne erwirtschaften.
Daher trete ich für gerechtere Verteilung der Wertschöpfung ein, denn gute Arbeit muss auch zum Leben reichen. Linke Sozialpolitik beinhaltet den sogenannten »doppelten Dreiklang«: »Gute Arbeit, gute Löhne, gute Rente - Mindestsicherung, Mindestlohn, Mindestrente.«
Helfen Sie uns auf dem Weg in eine friedlichere und solidarische Welt! Ihr Roland Stigge, www.rolandstigge.de

Artikel vom 17.09.2013
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