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Die Familien der ausgewählten Faschingskinder bekamen 333,33 Euro von Karstadt

München · »Wir sind München«: Die goldigsten »Maschkera« sind gefunden

Julia (5) und Melanie (2) Reicheneder freuten sich »tierisch«. Raimund Zeitlmayr, Geschäftsleiter Karstadt am Nordbad, überreichte den Gutschein.

Julia (5) und Melanie (2) Reicheneder freuten sich »tierisch«. Raimund Zeitlmayr, Geschäftsleiter Karstadt am Nordbad, überreichte den Gutschein.

Die Münchner Wochenanzeiger suchten im Rahmen iher Mitmachaktion »Wir sind München« nach dem originellsten, lustigsten, goldigsten Münchner Faschingskind. Und die Mamas und Papas ließen sich nicht lange bitten und schickten uns Fotos ihrer kleinen kostümierten Lieblinge.

Gesucht und gefunden! Serie: »Wir sind München!«

Schlumpf Jonas Bussler (2), Minniemaus Julia (5) und Häschen Melanie (2) Reicheneder sowie gestiefelter Kater Morten Krömmling (3) durften sich jetzt in Begleitung ihrer Mamas die ausgelobten Einkaufsgutscheine von Karstadt in Höhe von je 333,33 Euro abholen.

Die Idee zum Schlumpfkostüm hatte Papa Bussler, und da es keines zu kaufen gab, musste Oma Maria ran: Sie nähte kurzerhand eines. Nicht fehlen durfte die weiße Mütze und viel blaue Farbe fürs Gesicht. Der Gutschein von Karstadt wurde von Jonas gleich in Spielsachen umgesetzt. Julia und Melanie Reicheneder sind echte Faschingsfans und haben trotz ihrer Jugend eine Fülle von Kostümen zur Auswahl. Die Jury überzeugten sie als Minniemaus und Häschen. Die Märchenstunden im Kindergarten haben Morten zu seinem Gestiefelten-Kater-Kostüm animiert. Genäht hat es ihm wie jedes Jahr seine Mama. Besonders stolz war auf seinen Sack mit »Rebhühnern«, den er stilgetreu mit sich führte. Die Münchner Wochenanzeiger gratulieren allen Gewinnern herzlich!

Die nächste Aktion läuft in Kürze!

Und weiter geht’s! Wir suchen jetzt Münchens ältesten Liebesbrief. Eigentlich ist so ein Liebesbrief was ganz Persönliches. Aber warum sollen nicht auch andere erfahren, wie jemand verehrt wurde (und am besten noch wird)? Wenn’s ein Liebesbrief von Oma oder Opa ist (oder noch besser Uroma oder Uropa), ist das noch viel romantischer und schließlich gewinnt der älteste Liebesbrief – oder vielmehr sein Eisender – einen tollen Preis.

Artikel vom 22.02.2012

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