Veröffentlicht am 06.09.2010 00:00

Ottobrunn · Trainingslager in der Partnergemeinde Nauplia

Meist trugen die Ottobrunner Trainingskleidung, aber auch Kultur ­gehörte zum Programm.	 (Foto: Privat)
Meist trugen die Ottobrunner Trainingskleidung, aber auch Kultur ­gehörte zum Programm. (Foto: Privat)
Meist trugen die Ottobrunner Trainingskleidung, aber auch Kultur ­gehörte zum Programm. (Foto: Privat)
Meist trugen die Ottobrunner Trainingskleidung, aber auch Kultur ­gehörte zum Programm. (Foto: Privat)
Meist trugen die Ottobrunner Trainingskleidung, aber auch Kultur ­gehörte zum Programm. (Foto: Privat)

Das kleine Städtchen Nauplia an der griechischen Mittelmeerküste bot dem Schwimmverein zum zweiten Mal die perfekte Kulisse für effektives Training und kulturellen Austausch. Täglich standen morgens zwei Stunden Schwimmen, am späten Nachmittag Krafttraining oder Jogging und wieder Wassertraining auf dem Programm.

Ein Höhepunkt der Reise war die Einladung auf die nauplianische Burg. Der griechische Trainer Dimitris und seine Frau Maria organisierten ein landestypisches Buffet mit festlichem Umtrunk und spätestens jetzt spürte jeder die sprichwörtliche griechische Gastfreundschaft.

Der zweite Bürgermeister Kostas Tsiodras hieß die Ottobrunner willkommen und bedankte sich für den Besuch.

Gastgeschenke wurden ausgetauscht und alle hofften, dass auch in Zukunft ein reger

Austausch und Kontakt zwischen den Gemeinden bestehen wird. Ein besonderer Dank

gebührt dem Ottobrunner Trainer Harry Lindner, der für die Reise einen Teil seines Urlaubs opferte.

Es war ein perfekt organisiertes Trainingslager und der Schwimmverein bedankte sich herzlich bei den Gemeinden Otto­brunn und Nauplia für die finanzielle Unterstützung.

Anna Goudinoudis

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