München und Umgebung |
Feldmoching, Hasenbergl, Lerchenau, Fasanerie, Olympiadorf, Milbertshofen, Am Hart, Harthof, Freimann, Oberschleißheim, Unterschleißheim, Garching, Eching, Neufahrn, Hallbergmoos, Fahrenzhausen, Haimhausen |
Bogenhausen, Oberföhring, Denning, Daglfing, Johanneskirchen, Zamdorf, Arabellapark, Riem, Messestadt, Unterföhring |
Ismaning, Kirchheim-Heimstetten, Aschheim-Dornach, Feldkirchen |
Au, Berg am Laim, Giesing, Haidhausen |
Moosach, Hartmannshofen, Borstei und Olympia-Pressestadt |
Schwabing, Alte Heide, Biederstein, Ackermannbogen, Parkstadt Schwabing |
Zentrum, Lehel, Isarvorstadt, Ludwigsvorstadt, Theresienwiese |
Kirchseeon, Oberhaching, Hohenbrunn, Unterhaching, Perlach, Giesing, Zorneding, Brunnthal, Ramersdorf, Deisenhofen, Holzkirchen, Putzbrunn, Ottobrunn, Zorneding, Neubiberg, Trudering, Haar, Sauerlach, Grasbrunn, Taufkirchen |
Ebersberg, Anzing, Aßling, Baiern, Bruck, Egmating, Emmering, Forstinning, Frauenneuharting, Glonn, Grafing, Hohenlinden, Kirchseeon, Markt Schwaben, Moosach, Oberpframmern, Pliening, Poing, Steinhöring, Vaterstetten, Zorneding |
Erding, Dorfen, Markt Isen, Bockhorn, Finsing, Forstern, Fraunberg, Lengdorf, Moosinning, St. Wolfgang, Taufkirchen, Berglern, Langenpreising, Markt Wartenberg, Buch am Buchrain, Pastetten, Eitting, Oberding, Hohenpolding, Inning am Holz, Kirchberg, Steinkirchen, Neuching, Ottenhofen, Walpertskirchen und Wörth. |
Harlaching, Giesing, Geiselgasteig, Grünwald |
Garching |
Ottobunn |
Oberschleissheim |
Unterhaching |
TSV 1860 München (Fußball) |
EHC München (Eishockey) |
Generali Haching (Volleyball) |
Münchener Auto-Forum |
Einkaufszentrum Neuperlach |
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Kinder & Jugendliche - 12.08.2010 SamstagsBlatt
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München · Jetzt schon üben
Sicherer Schulweg für ABC-Schützen
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München · Im letzten Jahr verunglückten in Bayern 774 Schüler im Straßenverkehr, ein Kind kam auf dem Weg zum Unterricht sogar ums Leben. Besonders gefährdet sind Schulanfänger. Sie sind den Anforderungen des Straßenverkehrs oft noch nicht gewachsen. „Eltern sollten deshalb schon jetzt damit beginnen, mit ihren Kleinen die künftige Route und damit die aktive Teilnahme am Verkehrsgeschehen einzuüben“, rät ADAC-Verkehrs-Experte Josef Maurus.
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Schon jetzt in den Ferien sollten Eltern mit ihren Kindern den Schulweg üben. Foto: ADAC |
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An Autofahrer appelliert er, im Umfeld von Schulen und in Wohngebieten besonders
vorsichtig und jederzeit bremsbereit zu sein.
Grundsätzlich gilt: „Der kürzeste Weg muss nicht der sicherste sein“. Wichtig
ist, dass die Kinder nur selten die Fahrbahn überqueren müssen oder wenn
nötig nur an einer Ampel, einem Zebrastreifen oder einer von Schülerlotsen
bewachten Stelle.
Eltern sollten gemeinsam mit ihrem Kind den künftigen Schulweg abgehen,
wichtige Verkehrsregeln erklären, Gefahrenstellen aufzeigen und besprechen.
„Pass auf, wenn Du über die Straße gehst“, ist als Aufforderung zu vage.
Besser sind klare Anweisungen.
„Immer an der Bordsteinkante stehen bleiben, nach links und rechts schauen,
dann erst über die Straße gehen“, erklärt einen klaren Handlungsablauf.
Nur unter realen Bedingungen trainieren, wie morgens und zur Mittagszeit,
wenn das Kind später zur Schule geht und zurück kommt. Regelmäßiges Wiederholen
gibt die notwendige Sicherheit. Ob beim Training oder später: Genügend Zeit
einplanen.
Kinder sollte man nie unter Druck setzen oder gar verängstigen. Stattdessen
ruhig auf Gefahren aufmerksam machen, Verständnis schaffen und loben. Eselsbrücken
sind eine gute Gedächtnisstütze. Geeignet sind markante Punkte. Daraus lassen
sich klare Anweisungen formulieren, wie „am roten Haus über den Zebrastreifen
gehen“. Besonders sicher sind Gruppen. Mehrere Kinder verbessern auch die
Sichtbarkeit im Verkehr.
Anfangs die Kinder nicht ohne Begleitung gehen lassen und später aus der
Distanz heraus beobachten. Haben sich Fehler eingeschlichen, das Training
wiederholen.
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