Veröffentlicht am 04.08.2010 00:00

Sauerlach · Mehr Radlspaß

Die Heimat mit dem Fahrrad erkunden. Sauerlachs Bürgermeisterin Bogner und die beiden Gemeindepfarrer weihten die zwei neuen Radrundwege der Gemeinde ein.  (Foto: Andrea Pietsch)
Die Heimat mit dem Fahrrad erkunden. Sauerlachs Bürgermeisterin Bogner und die beiden Gemeindepfarrer weihten die zwei neuen Radrundwege der Gemeinde ein. (Foto: Andrea Pietsch)
Die Heimat mit dem Fahrrad erkunden. Sauerlachs Bürgermeisterin Bogner und die beiden Gemeindepfarrer weihten die zwei neuen Radrundwege der Gemeinde ein. (Foto: Andrea Pietsch)
Die Heimat mit dem Fahrrad erkunden. Sauerlachs Bürgermeisterin Bogner und die beiden Gemeindepfarrer weihten die zwei neuen Radrundwege der Gemeinde ein. (Foto: Andrea Pietsch)
Die Heimat mit dem Fahrrad erkunden. Sauerlachs Bürgermeisterin Bogner und die beiden Gemeindepfarrer weihten die zwei neuen Radrundwege der Gemeinde ein. (Foto: Andrea Pietsch)

Bestens orientiert, können sich ab sofort die Sauerlacher auf ihre Fahrräder schwingen. Auf Initiative des Ehepaares Doris und Karl Brammer legte die Gemeinde gemeinsam mit dem Bund Naturschutz und unterstützt von Ortschronist Reinhold Löschinger zwei etwa 20 Kilometer lange Radrundwege auf dem Gemeindegebiet an. Passend dazu, wurde eine detaillierte Radwanderkarte im Taschenformat gestaltet, die kostenlos im Rathaus ausgegeben wird.

Letztere ermöglicht nicht nur einen guten Überblick über den Streckenverlauf der Radwege sondern bietet zudem eine Fülle interessanter Informationen über die Attraktionen am Streckenrand. Mit einer kleinen Ansprache von Bürgermeisterin Barbara Bogner und dem kirchlichen Segen der beiden Gemeindepfarrer Lorenz ­Poschenrieder und Peer ­Mickeluhn wurden die beiden Radrundwege kürzlich feierlich eingeweiht. Während die »Radtour Sauer­lacher Kapellen und Kirchen« Kulturinteressierte Radler auf 21 Kilometern an fünf Kapellen und vier Kirchen vorbeiführt, liegt der Schwerpunkt des 22 Kilometer langen »Sauerlacher Natur-Rad-Wanderweges« auf dem Genuss der oberbayerischen Landschaft mit ihren Wiesen und Wäldern. Auch eine Keltenschanze liegt hier auf der Strecke. Beide Rundwege verlaufen überwiegend auf ruhigen Nebenstrecken oder Waldwegen und haben nur eine geringe Steigung. Kleine Hinweisschilder entlang der Strecke halten die Radler auf Kurs. Dabei folgen Naturfreunde den blauen Punkten auf den Schildern, Kulturliebhaber dagegen den roten Punkten.

Andrea Pietsch

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