München und Umgebung |
Feldmoching, Hasenbergl, Lerchenau, Fasanerie, Olympiadorf, Milbertshofen, Am Hart, Harthof, Freimann, Oberschleißheim, Unterschleißheim, Garching, Eching, Neufahrn, Hallbergmoos, Fahrenzhausen, Haimhausen |
Bogenhausen, Oberföhring, Denning, Daglfing, Johanneskirchen, Zamdorf, Arabellapark, Riem, Messestadt, Unterföhring |
Ismaning, Kirchheim-Heimstetten, Aschheim-Dornach, Feldkirchen |
Au, Berg am Laim, Giesing, Haidhausen |
Moosach, Hartmannshofen, Borstei und Olympia-Pressestadt |
Schwabing, Alte Heide, Biederstein, Ackermannbogen, Parkstadt Schwabing |
Zentrum, Lehel, Isarvorstadt, Ludwigsvorstadt, Theresienwiese |
Kirchseeon, Oberhaching, Hohenbrunn, Unterhaching, Perlach, Giesing, Zorneding, Brunnthal, Ramersdorf, Deisenhofen, Holzkirchen, Putzbrunn, Ottobrunn, Zorneding, Neubiberg, Trudering, Haar, Sauerlach, Grasbrunn, Taufkirchen |
Ebersberg, Anzing, Aßling, Baiern, Bruck, Egmating, Emmering, Forstinning, Frauenneuharting, Glonn, Grafing, Hohenlinden, Kirchseeon, Markt Schwaben, Moosach, Oberpframmern, Pliening, Poing, Steinhöring, Vaterstetten, Zorneding |
Erding, Dorfen, Markt Isen, Bockhorn, Finsing, Forstern, Fraunberg, Lengdorf, Moosinning, St. Wolfgang, Taufkirchen, Berglern, Langenpreising, Markt Wartenberg, Buch am Buchrain, Pastetten, Eitting, Oberding, Hohenpolding, Inning am Holz, Kirchberg, Steinkirchen, Neuching, Ottenhofen, Walpertskirchen und Wörth. |
Harlaching, Giesing, Geiselgasteig, Grünwald |
Garching |
Ottobunn |
Oberschleissheim |
Unterhaching |
TSV 1860 München (Fußball) |
EHC München (Eishockey) |
Generali Haching (Volleyball) |
Münchener Auto-Forum |
Einkaufszentrum Neuperlach |
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Aktuelles - 23.07.2010 Wochenanzeiger München: Haidhausener Anzeiger
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2000er-Jahre · Partymachen statt Knödel essen
Erst Kunstpark Ost, seit 2003 Kultfabrik
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Berg am Laim · Bei vielen Anwohnern umstritten wegen des Lärms, für viele Münchner bis heute ein beliebtes Feier-Areal, auch wenn der Hauch von Anarchie aus den Anfangsjahren lang vorbei ist: Der Kunstpark Ost, seit 2003 Kultfabrik, setzte im Münchner Nachtleben jahrelang neue Zeichen.
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Im September 1996 mit legendären Clubs wie »Babylon« oder »Ultraschall«
eröffnet, hatte Europas damals größtes Kultur- und Veranstaltungszentrum
auf dem Gelände der ehemaligen Pfanni (Kartoffel-)Werke zum ersten Mal seine
Tore geöffnet. Über 41 Diskotheken, Clubs, Restaurants, Kneipen, Kinos und
Konzerthallen, dazu Künstlerateliers und Kleinunternehmen auf 60.000 Quadratmeter
mit Industriecharme machten den Kunstpark vom ersten Tag an zum »Mekka«
für Jung und Alt. 1996 verlagerte der seit 1993 zur Unilever-Gruppe zählende
Lebensmittelhersteller Pfanni die Produktion aus seinem Münchner Stammwerk
nach Mecklenburg-Vorpommern. Das leer stehende Fabrikgelände wurde an den
Münchner Unternehmer Wolfgang Nöth verpachtet, der dort ein »Vergnügungsgebiet«
einrichtete. Nöth hatte bereits Erfahrungen mit einem ähnlichen Projekt
auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens München Riem gesammelt, welches
jedoch schließlich der neuen Messestadt Riem weichen musste.
60 Jahre
Geburtstag und alle Münchner Wochenanzeiger feiern mit
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