Veröffentlicht am 22.07.2010 00:00

1960er-Jahre · Eine neue Siedlung entsteht

Einer der großen Wohnblöcke »Am Stutenanger« in Oberschleißheim. Die  Gemeinde erhielt mit der Parksiedlung ein »zweites Standbein«. Die Bevölkerungszahl verdoppelte sich.	 (Foto: Archiv Otto Bürger)
Einer der großen Wohnblöcke »Am Stutenanger« in Oberschleißheim. Die Gemeinde erhielt mit der Parksiedlung ein »zweites Standbein«. Die Bevölkerungszahl verdoppelte sich. (Foto: Archiv Otto Bürger)
Einer der großen Wohnblöcke »Am Stutenanger« in Oberschleißheim. Die Gemeinde erhielt mit der Parksiedlung ein »zweites Standbein«. Die Bevölkerungszahl verdoppelte sich. (Foto: Archiv Otto Bürger)
Einer der großen Wohnblöcke »Am Stutenanger« in Oberschleißheim. Die Gemeinde erhielt mit der Parksiedlung ein »zweites Standbein«. Die Bevölkerungszahl verdoppelte sich. (Foto: Archiv Otto Bürger)
Einer der großen Wohnblöcke »Am Stutenanger« in Oberschleißheim. Die Gemeinde erhielt mit der Parksiedlung ein »zweites Standbein«. Die Bevölkerungszahl verdoppelte sich. (Foto: Archiv Otto Bürger)

In den 1960er-Jahren entstand westlich der Bahnlinien München-Freising die Parksiedlung Oberschleißheim. Die damalige Bauweise war eine Sensation und sorgte für eine starke Nachfrage nach Wohnraum rund um München. Die ersten Mieter zogen Ende 1962 ein.

Das Foto zeigt einen der drei großen Wohnblöcke »Am Stutenanger«. Es ist der einzige Wohnblock, in dem sich im Erdgeschoss Geschäfte befinden. Die Gemeinde Oberschleißheim erhielt mit der Parksiedlung ein »zweites Standbein«. Die Bevölkerungszahl verdoppelte sich und stieg auf insgesamt 9.000 Einwohner an.

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