|
|
|
„Was halten Sie von Antigewalttraining für straffällige Jugendliche?“Das Team des Münchner SamstagsBlatt befragt die Münchner Kathi, 20, Freimann „Ein Antigewalttraining halte ich für gut, wenn es richtig aufgebaut ist. Dabei sollte man beachten, dass sich Jugendliche nach Grenzen sehnen und ihnen diese notfalls disziplinarisch bieten; beispielsweise in sogenannten Drillcamps.“ Weitere
Artikel zum Thema
Peter, 45, Bogenhausen „Ich denke, Antigewalttrainings sind eine sinnvolle Maßnahme. Aggressionen der Jugendlichen können somit nicht nur bestraft, sondern auch bekämpft werden, sodass sie nicht mehr an Unschuldigen entladen werden müssen.“ Nele, 33, Schwabing „Es spricht nichts gegen ein gut organisiertes Training gegen Gewalteskapaden. Besonders sinnvoll fände ich es, dieses Training mit viel Sport zu verbinden, dann können die Jugendlichen ihre Wut auf direktem Wege abbauen.“ Gilbert, 70, Schwabing „Um die Jugendlichen dauerhaft zu lehren, auf Gewalt zu verzichten, finde ich es in erster Linie wichtig, sie für eine bestimmte Zeit aus dem gewohnten Umfeld zu nehmen. Dann könnte ein solches Antigewalttraining Erfolg haben.“ Lucas, 22, Maxvorstadt „Ein Antigewalttraining ist sicher eine bessere Resozialisierungsmöglichkeit als simple Strafen oder ein Gefängnisaufenthalt. Wichtig ist es, den Jugendlichen ein Ziel zu geben, für das sie sich begeistern können.“ Christel, 61, Stuttgart „Mit einem aufwändig geplanten Antigewalttraining packt man das Problem nicht an der Wurzel an. Vielmehr ist es Aufgabe und Pflicht der Eltern, ihren Kindern Respekt anderen gegenüber zu lehren und seine Gefühle zu zügeln.“ Weiterlesen
|
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
Wir sind München
Gewinnspiel-Serie mit tollen Preisen »New York Gospel Stars« zu Gast in der Matthäuskirche Die Münchner Wochenanzeiger verlosen 6x2 Tickets! Weitere... |
|